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Winterzeit = Blasenentzündungszeit?

Blasenentzündung? Muss es immer Antibiotikum sein

Die Kälte spielt bei Blasenentzündungen eine entscheidende Rolle. Wenn der Körper auskühlt, ziehen sich die Blutgefäße im Beckenbereich zusammen. Die Durchblutung der Blasenschleimhaut nimmt ab und damit auch ihre lokale Abwehrkraft. Die Schleimhäute können sich weniger gut gegen eindringende Bakterien wehren. Das bietet einen idealen Nährboden für Infektionen. Auch nasse Füße, dünne Kleidung oder langes Sitzen auf kalten Untergründen erhöhen das Risiko zusätzlich.

Brennen, Ziehen, Druckgefühl?

Sie kommen schleichend und dann plötzlich mit voller Wucht: Brennen beim Wasserlassen, häufig auf Toilette müssen, Schmerzen im Unterbauch. Eine Blasenentzündung gehört zu den häufigsten Infekten überhaupt, besonders bei Frauen.  

Der einfachste Schritt mit großer Wirkung 

Klingt banal, ist aber entscheidend: 2–3 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag helfen, die Blase gut durchzuspülen. So werden Bakterien mechanisch ausgespült, bevor sie sich an der Blasenwand festsetzen.